Linsensalat mit Gemüse – warm oder kalt!

Linsensalat mit Gemüse

Wir sind total hin und weg von diesem super einfachen und schnellen Rezept. Das Beste: Der Salat kann sowohl warm als auch kalt gegessen werden. Der Kleine hält sich gut im Kühlschrank, auch ein längerer Transport zur Arbeit oder an die See ist völlig okay für ihn und nimmt ihm nicht die Frische.

Wir verschlingen ihn gerade täglich und verändern je nach Gemütslage immer nur das Gemüse oder mischen manchmal noch ein bißchen Feta drunter! Eurer Kreativität steht hier nichts im Weg!

Zutaten:

250 g Beluga Linsen

1 Zwiebel

eine Hand voll Sultaninen (könnt ihr natürlich auch weglassen!)

160 g grüne Bohnen

1 Paprika

1 grosse Karotte

1 Fenchel

Ihr könnt hier mixen was das Zeug hält! Lasst etwas weg oder fügt euer Lieblingsgemüse hinzu.

 

Für das Dressing:

80 ml Olivenöl

60 ml Apfelessig

1 EL Ahornsirup

1 EL Dijonsenf

2 TL feines Meersalz

2 TL frisch gemahlener Pfeffer

Optional

1  TL gemahlener Kreuzkümmel

½  TL etwas gemahlener Kurkuma

½  TL etwas gemahlener Kardamom

etwas Cayennepfeffer

 

Zubereitung

  1. Die Linsen waschen und abtropfen lassen. In einen Topf mit mehr als doppelter Menge Wasser zum Kochen bringen. Temperatur etwas reduzieren und nach 15 Minuten den Gargrad checken. Nicht zu weich kochen!
  2. Zwiebel klein schneiden. Gemüse ebenso. Etwas Rapsöl in einer großen Pfanne erhitzen, Zwiebeln anschwitzen und das Gemüse hinzugeben und ca. 4-5 Minuten auf hoher Hitze kochen. Einen grosszügigen Schuss Apfelessig zum Ablöschen hinzugeben (1 Minute köcheln lassen). Das Gemüse nicht zu weich kochen!
  3. Linsen vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen.
  4. Das Dressing anrühren.
  5. Am Ende, wenn alles etwas abgekühlt ist, zusammen mischen: Linsen, Gemüse Sultaninen und Dressing!

 

Celine’s super Granola

Celine's super Granola

Bei Celine zum Frühstück eingeladen zu sein ist immer ein Genuss. Vor allem wenn sie ihr unfassbar leckeres Granola serviert bin ich hin und weg. Jetzt hat sie uns endlich das Rezept verraten und ihr werdet begeistert sein!

Zutaten:

  • ca. 400g Haferflocken (halb fein/halb normal)
  • 1,5 gute Hände Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Cashewnüsse, Erdnüsse etc ohne Salz) – je mehr Nüsse desto crunchiger wird es
  • 100g Mandelblätter
  • 1-2 Hände Mandelstifte
  • 1 Espressotassen Sesam
  • 2 Hände Kokoschips oder Raspeln
  • Zimt, Vanillepulver & Vanillezucker
  • Honig, je nach Belieben (je mehr desto karamellisierter wird es)
  • Zwei große Esslöffel Kokosöl

 

Zubereitung:

Bis auf den Honig und das Kokosöl alle Zutaten miteinander vermischen. Honig & Öl in der Pfanne schmelzen lassen und dann unter die Haferflocke-Nuß-Mischung heben. Gut vermengen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Mischung drauf verteilen. Bei 145 Grad Umluft ca. 45 Minuten in den Ofen schieben, solange bis es goldbraun ist. Am Besten zwischendurch immer wieder wenden. Den Ofen nicht zu hoch stellen damit es nicht verbrennt. Abkühlen lassen und dann am Besten in einem Glas oder in der Dose lagern.

Das Granola schmeckt perfekt als Topping auf Jogurt, Acai Bowl oder einfach so zum Naschen.

Ich werde mich natürlich weiterhin bei Celine zum Frühstück anmelden, aber falls sie mal im Urlaub ist, weiß ich jetzt endlich, wie es geht 😉

Nudelsalat mit Schafskäse und Heidelbeeren vom ULoop Magazin

Nudelsalat mit Schafskäse & Heidelbeeren

Wer fleißig Yoga übt benötigt nach einer intensiven Yogaeinheit reichlich Energie. Das geht sehr gut mit diesem Sattmacher-Nudel-Salat. Die komplexen Kohlenhydrate aus den Vollkornnudeln geben Power und füllen die Energiespeicher wieder auf. Die Tomaten, der Rucola und die Paprika versorgen den Körper mit Mineralstoffen und Vitaminen, wie Kalium, Magnesium, Eisen, Kalzium und Vitamin C. Der Schafskäse enthält viel Eiweiß und nährt die Muskeln. Die Heidelbeeren sind das i-Tüpfelchen und versorgen den Körper mit Antioxidantien. Guten Appetit!

Zutaten für 2 Personen:

1 grüne Paprikaschote

200 g kleine Tomaten

1 Handvoll Rucola

60 g Schafskäse

200 g Vollkornnudeln, gekocht

2 EL Olivenöl

1 EL Essig

Salz und Pfeffer

1 Handvoll Heidelbeeren

einige Blätter Basilikum und Minze

Zubereitungszeit: ca. 10 Minuten

Zubereitung:

Die Paprika putzen, waschen und in Würfel schneiden. Tomaten waschen und halbieren. Rucola waschen, trocken schütteln und hacken. Schafskäse in Würfel schneiden. Alles Salat Zutaten mit den Nudeln vermengen.

Aus dem Öl, Essig, Senf, Honig, Salz und Pfeffer ein Dressing quirlen. Das Dressing mit den Salatzutaten vermischen. Heidelbeeren und Kräuter waschen, über den Salat geben und servieren.

 

Mehr auf https://www.uloopmagazin.de

Bircher Müsli

Bircher Müsli

Wie ihr wahrscheinlich schon bemerkt habt ist unser 2tes Zuhause im Balz&Balz. Dort gibt es wirklich ein unfassbar leckeres Bircher Müsli!

Wenn man allerdings nicht jeden Tag bei Chris und Kathrin auf der Matte bzw. vor dem Tresen stehen kann, dann heißt es “help yourself”!

Zutaten:

  • 2 EL kernige Haferflocken
  • 4 EL feine Haferflocken
  • 2 EL grob gehackte Cashewnüsse/Haselnüsse/Mandeln
  • 1 EL Rosinen
  • 1 EL geschrotete Leinsamen
  • 1 TL Sesam
  • 1 TL Sonnenblumenkerne
  • 1 TL Kokosraspeln
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Vanillepulver
  • 4 EL Soja-Yoghurt (oder den tollen veganen Yoghurt von HARVEST MOON – auf Kokosmilchbasis!)
  • 80 ml Pflanzenmilch nach Wahl
  • 1 mittelgroßer Apfel – geraspelt!

Alle Zutaten am Abend zusammen mischen, ja auch den Apfel. Und dann über Nacht in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen muß man meist noch etwas Pflanzenmilch und Yoghurt hinzugeben. Und dann Früchte frei nach eurem Belieben und nach Saison.

Das Müsli lässt sich auch gut mitnehmen, ins Büro oder wohin auch immer…..nur nicht mit ins Balz&Balz….das macht ja keinen Sinn :)!

 

Tanjas veganes Curry mit Tomaten und Kichererbsen

Veganes Curry

Dieses Curry ist wirklich in null Komma nix zubereitet und super lecker. Deswegen finde ich es so großartig! Und es enthält viel Eiweiß durch die Kichererbsen.

Das Grundrezept sieht wie folgt aus:

1 EL ÖL
1 EL geschroteten Koriander
½ TL Kurkuma
ca. 1 cm geraspelten Ingwer
1 Chilischote
200 g gestückelte Tomaten
150-400 ml Kokosmilch (je nachdem wie flüssig ihr es mögt!)
200 g Kichererbsen (gut abwaschen!)
1 Zucchini
¼ TL Tamarindenpaste
Salz

Optional mit:
1 gepresste Knoblauchzehe
½ Hokkaido Kübis
½ Lauch
1 Löffel Ahornsirup
Wenn ihr etwas mehr Gemüse nehmt, dann bewegt euch auf jeden Fall Richtung 400ml Kokosmilch. Und natürlich liegt es an euch, ob ihr es fester oder flüssiger mögt. Ich lande irgendwie immer bei den 400ml.

Die Tamarindenpaste hat eine frisch zitronige Note. Im Prinzip ersetzt ihr damit das Zitronengras. Tamarindenpaste hält sich ewig im Kühlschrank und ihr könnt es auch zu jedem anderen Curry hinzugeben.

Zubereitung:
Öl im Wok oder im Topf erhitzen und die Gewürze hineingeben. So entfalten sie ihr Aroma optimal. Ingwer und wenn ihr mögt  Knoblauch hinzugeben.
Mit den Tomaten ablöschen. Salzen (½ TL) und dann die Kokosmilch hinzugeben. Kichererbsen folgen direkt nach dem Umrühren. Ca. 10 min köcheln lassen.
Die kleingeschnittene Zucchini (ggfs. Lauch und/oder Hokkaido) hinzufügen und nochmal 15 min köcheln lassen. Tamarindenpaste unterrühren.

Ihr könnt Reis dazu kochen oder Brot nehmen. Das Curry schmeckt aber auch einfach so.
Viel Spaß und happyhappycooking 🙂

Flohsamen Brot von Tanja

Seit ich darüber gestolpert bin, backe ich es jede Woche einmal. Meine Cousine stand eines Tages mit dem Brot in der Hand vor der Tür und ich flippe immer noch aus, wenn ich daran denke – Danke Imke!

Kleiner Exkurs: Ich liebe Brot, aber natürlich ist es nicht wirklich nahrhaft bzw. gesund. Ich bin nicht so der Verzicht-Typ und deswegen finde ich gerade dieses Brot so super, weil es  mega schnell und einfach zuzubereiten ist und zudem aus echt gesunden Zutaten besteht. Schaut selbst:

Zutaten

  • 135g Sonnenblumenkerne/Sesam/Kürbis (entweder nur Eines oder ALLES!)
  • 90g Leinsamen, gehackt
  • 65g, Mandeln/Walnüsse/Haselnüsse  (entweder nur Eines oder ALLES!)
  • 145g geschrotete Haferkörner (oder Haferflocken), wenn nötig: auf glutenfreie achten
  • 2 EL Chia Samen
  • 4 EL Flohsamenschalen (3 EL, wenn sie pulverisiert sind) WICHTIGSTE ZUTAT
  • 1 TL Meersalz
  • 3 EL Kokosöl, Ghee oder anderes Öl
  • 350ml (warmes) Wasser
  • Brotgewürze, wenn es etwas herzhafter sein soll (Kümmel, Anis, Fenchel, Koriandersamen…)

 

Alle Zutaten einfach in einer Schüssel vermengen – Hände sind das beste Werkzeug oder eine kleine Küchenmaschine. Ich gebe den Teig dann in eine einfache Kuchen-Kastenform, die  ich vorher mit ein ganz bisschen Öl ausgestrichen habe, dann löst sich das Brot ganz easy.

Anschließend muss es 2 Stunden gären – gerne länger. 2 Stunden brauchen die Chiasamen und die Flohsamenschalen um zu quellen und zu binden. Und dann hop hop in den vorgewärmten Backofen bei 175 Grad.

Nach 30 Minuten das Brot bitte herausnehmen, aus der Form lösen und dann kopfüber nochmal für 30 Minuten in den Backofen.

That’s it – Enjoy! Life is for EATING! 

Kleine Tipps:

Flohsamenschalen gibt es mittlerweile in vielen Bioläden, im Reformhaus auf jeden Fall.

Das Kokosöl muss meist über dem Wasserbad leicht erwärmt werden, sonst ist es zu fest. Die Brotgewürze lasse ich meist weg, es schmeckt dennoch. Man kann zum Beispiel auch einen Löffel Ahornsirup dazugeben.